Haupttrinkhalle in Krynica-Zdrój

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Krynica-Zdrój
Beschaffenheit, ist jedoch etwas mineralisierter. Haupttrinkhalle in Krynica-Zdrój Krynica-Zdrój liegt im Tal des Baches Kryniczanka. Sie entstand Mitte des 16. Jhs. und bereits Ende des 18. Jhs. entdeckte man hier wertvolle Quellen.
Die Bebauung des Kurortes erstreckt sich die Promenade entlang am Bach Kryniczanka – das sind Villen und Gästehäuser (darunter Romanówka, das das Nikifor-Krynicki-Museum beherbergt und Witoldówka), die älteste Trinkhalle – „Słotwinka“ von 1806, Alte Bäder, das Alte Kurhaus im Neorenaissancestil mit der Quelle „Mieczysław“, das die Rolle eines Sanatoriums erfüllt, neoklassizistische Neue Mineralbäder, das modernistische Neue Kurhaus sowie die Haupttrinkhalle mit den Quellen: „Zuber“, „Jan“, „Tadeusz“ und „Słotwinka“.
Das zentrale Sakralgebäude von Krynica ist die Neorenaissance-Kirche Mariä Himmelfahrt, außerdem befinden sich in der Stadt drei orthodoxe Kirchen: St. Petrus und Paulus, des Apostelgleichen Fürsten Wladimir und der Fürsorge von Bogurodzica.
Krynica-Zdrój kann man das ganze Jahr lang besuchen. Die Touristen können auf den Parkberg (Góra Parkowa) hinaufgehen (oder mit der Standseilbahn hinauffahren), auf den Kreuzberg (Góra Krzyżowa) und auf Jaworzyna Krynicka hinaufgehen (oder mit der Gondelbahn hinauffahren), ein Schwimmbad, eine Rodelbahn, eine Eishalle benutzen, im Gestüt Jakubik reiten, die Skizentren Azoty oder Henryk-Ski besuchen. Man kann sich in einem der zahlreichen Gästehäuser, Urlaubszentren und Hotels aufhalten. Zum Tisch laden Wirtshäuser ein: das regionale in Czarny Potok, Cichy Kącik und das lemkische Kłynec.

Jeder, der das Wasser von Krynica probieren will, wird bestimmt die an der Promenade im Zentrum des Kurortes stehende Haupttrinkhalle besuchen. Das große, verglaste Gebäude mit einer Stahlkonstruktion wurde 1971 eröffnet. Es hat die zerstörte Alte Trinkhalle mit einer überdachten Promenade ersetzt. Für die Kurgäste führte man hierhin Wasser aus der zentralen Quelle und aus den Quellen: „Zuber”, „Jan”, „Tadeusz” und „Słotwinka” zu. Man kann hier auch in der Orangerie mit Exemplaren exotischer Pflanzen und Bäume einen Spaziergang machen. Im riesigen Innenraum gab es auch Platz für einen Konzertsaal mit 350 Plätzen.

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