Kunsttrinkhalle in Piwniczna-Zdrój

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Piwniczna-Zdrój, ul. Zdrojowa 42
18 4464453
Piwniczna-Zdrój liegt am Poprad, in der Umgebung von Hügeln (u.a. Eliaszówka, Niemcowa), am ehemaligen Handelsweg nach Ungarn.
Das regionale Museum von Piwniczna präsentiert die Geschichte der Stadt und die in der Umgebung wohnenden Schwarzen Goralen (Czarni Górale) (u.a. die Miniaturen einer Walkmühle und einer Sägemühle, die von einem lokalen Künstler-Bildhauer Edward Grucela angefertigt wurden), sowie eine alte Skiausrüstung. In Piwniczna herrschen nämlich gute Schneebedingungen, dadurch sind hier Skistationen entstanden, darunter die in Sucha Dolina (daneben steht ein Ski-Hotel Sucha Dolina).
Auf dem Marktplatz in dem Städtchen steht ein interessantes Objekt – ein sogenannter Brunnen mit der Figur St. Florian und einer Wasserzisterne. Dieser Wasserspeicher hatte eine große Bedeutung als Brandschutz und er wurde 1876 merkwürdigerweise ausgerechnet durch… einen Brand zerstört. Oberhalb von Piwniczna erhebt sich eine weiße Silhouette der Kirche der Geburt der Heiligen Jungfrau Maria aus dem 19. Jh. mit wertvollen Glasfenstern und einer Mosaik über dem Altar.
Im Kurortviertel Zawodzie genannt befindet sich eine Fußgängerzone, die den Poprad entlang führt und über die man an eine Grünanlage mit einer Mineralwassertrinkhalle „Piwniczanka“ (Magnesium-Kalzium-Säuerling) gelangen kann. Eine größere umbaute Quelle von „Piwniczanka“ wurde in einem Erdgeschossgebäude platziert, das an einen Gutshof – der Kunsttrinkhalle (Pijalnia Artystyczna) erinnert. Dort finden Auftritte, Ausstellungen, Konzerte statt, es funktioniert ein Café.
Neben der Betreibung von Wintersportarten und des Bergtourismus, kann man von Piwniczna-Zdrój den Poprad entlang nach Rytro Floß fahren.

In Zawodzie, einem Kurortviertel von Piwniczna-Zdrój, oberhalb einer Promenade steht ein zauberhaftes Erdgeschossgebäude, das an einen kleinen Gutshof erinnert – das ist die Mineralwassertrinkhalle „Piwniczanka“. Vor dem Eingang gibt es eine Grünanlage mit einem Springbrunnen, und einen natürlichen Säuerling mit einem hohen Gehalt an Magnesium und Kalzium kann man auf einer Terrasse vor der Trinkhalle oder aber drinnen langsam trinken, man kann natürlich auch einen Kaffee und Kekse, Eis sowie andere Leckereien bestellen. Hier befindet sich in der Mitte eines großen Raums eine umbaute Quelle. Die Trinkhalle wird eine Kunsttrinkhalle nicht durch einen Zufall genannt – man hat für einen Raum für Auftritte und verschiedene Ereignisse, wie z. B. Ausstellungen, Recitals und Konzerte, gesorgt.

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