Geheimnisse von Beskid Niski

Geheimnisse von Beskid Niski

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Distanz: 28.0 km
Ubergangszeit: 3:45 h
Schwierigkeitsgrad: Schwer

Geheimnisse von Beskid Niski

Verlauf: Krzywa - Wołowiec - Nieznajowa - Radocyna - Czarne - Jasionka – Krzywa

Breite, einsame Täler, in denen nur die Steinkreuze und die Reste der alten Friedhöfen nach den verlassenen Dörfern gebleiben sind. Mild, aber bewachsen mit wilden grossen Wäldern Rücken und Gipfeln. Verloren in der Berglandschaft Holzorthodoxe Kirchen - ist das Wesen der Landschaft von Beskid Niski. Hier Touristen für lange Stunden werden niemanden auf dem Weg treffen, dieses Mal müssen Sie sich gut umschauen, um einen weiteren Streckenabschnitt zu finden. Nicht ein einziges mal muss man auch Bäche überwinden, weil die Brücken Flut nahm oder einfach sie nie waren ... Wandern oder Radfahren dieses Bereich entalng ist nicht einfach, aber es gibt grosse Befriedigung das Unbekannte zu erforschen.

Wanderung durch den südöstlichen Rand des Kreises Gorlicki ist ein Radweg für Radfahrer auf einem Mountainbike. Weniger als ein Drittel Teil der Strecke führt mit Asphaltstraßen - der Rest sind Erdpisten oder sogar die Waldwege. Die schwierigste Strecke verläuft aus Wołowiec auf das Gelände des ehemaligen Dorfes Nieznajowa. Schmalen Weg an mehreren Stellen spülte reißender Bach Zawoja unter, die im Übrigen müssen ein paar mal schlagen, indem Sie das Fahrrad heben. Daher die Strecke nach starkem Regen zu überwinden oder nach dem Tauwetter ist nicht möglich. Die Reise kann leicht um knapp 9 km verkürzt werden, nicht in das Tal Wisłoka durch Radocyna auf den alten Friedhof hinauffahrend, sondern direkt in das ehemalige Dorf von Czarne biegend, wo bereits in der Nähe Krzywa ist, Sie müssen nur durch Jasionka fahren.

Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke, ausser Landschaften von Beskiden sind zwei lemkische Holzkirchen: in Krzywa und in Wołowiec, sowie die alten Friedhöfe in verlassenen Dörfern: Nieznajowa, Radocyn und Czarne. Oft geht man allein inmitten durch bewachsene Wiesen, wo Steinkreuze und Kapellen stehen - bis zur Vertreibung der Lemken standen sie nach dem Zweiten Weltkrieg unter den bevölkerungsreichen Dörfern, neben den Häusern. Unter den Tälern auf den verlassenen Feldern sind auch Soldatenfriedhöfe aus dem Ersten Weltkrieg: Ausser den Friedhöfen an der Strecke kann man in Radocyn und in Czarne solche treffen. und auch in ehemaligem Dorf Długa und in dem Tal Lipna.
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Überlegenheit (m) Distanz (km)